Incantiamo
2026
2026 wirkte Incantiamo beim Passionskonzert (STABAT MATER) des Bach-Chores mit. Zur Aufführung kamen drei a capella Motetten von Karl Jenkins: Pie Jesu, And the Mother did weep, God shall wipe away all tears
Pie Jesu
God shall wipe away all tears
2025
Auftritt von Incantiamo bei „Rosenheim singt“ am 24.05.2025 20:20 in der Erlöserkirche in Rosenheim
Johann Sebastian Bach
Motette für 5 Stimmen „Jesu, meine Freude“
2024
2024 trat Incantiamo im Passionskonzert zusammen mit dem Bach-Chor auf und ließ Kostbarkeiten von Bruckner und Fauré erklingen.
Ave verum
2023
2023 bereicherte Incantiamo das Konzert des Wasserburger Bach-Chores mit Orffs CARMINA BURANA und sang im 1. Teil Klavierlieder von Chilcott, Elder, Shore und Jenkins.
Ballade to the moon
2019
2019 tritt INCANTIAMO im Rahmen von „Rosenheim singt“ am 29.Mai in der St.Joseph-Kirche in der Innstraße auf. Auf dem Programm stehen Mariengesänge aus 4 Jahrhunderten.
Initiatoren der langen Nacht der Chöre sind (von links) Michael Gartner, Johannes Eppelein, Iris Huber, Thomas Mandl. privat
„Rosenheim singt“ am 29. Mai 2019
Mitwirkung des Kammerchors INCANTIAMO um 22 Uhr in der Kirche St.Josef, Innstr. 6
AVE MARIA
Lieder für Chor und Klavier
Anton Dvorak: Ave Maria
Josef Gabriel Rheinberger: Ave Regina
Bach-Gounod: Ave Maria
Karl Jenkins: And the mother did weep
Edward Elgar: Ave Maria
John Rutter: Marias Wiegenlied
M.A. Charpentier: Salve Regina
Zeitungsbericht OVB 31.05.2019
Rosenheim – Musikalisch ging es in der Rosenheimer Innenstadt hinein in den Feiertag.
26 Chöre mit insgesamt rund 800 Sängerinnen und Sängern traten an fünf verschiedenen Orten auf – eine Premiere. Der Zuspruch war enorm, die Begeisterung sowohl bei Chören und Besuchern groß.
Gutgelaunte Menschentrauben
Die lange Nacht der Chöre dauerte von 19 bis 23 Uhr. Während dieser Zeit sah man trotz anhaltendem Regen Menschentrauben gut gelaunt durch die Straßen wandern. In einer Hand hielten viele einen Regenschirm und in der anderen den magentafarbenen Flyer, auf dem aufgelistet war, wann welcher Chor wo auftritt. An fünf Orten wurde gesungen: Erlöserkirche, St. Nikolaus, St. Josef, Ballhaus und Ignaz-Günther Gymnasium. Doch auch auf den Straßen kam es, wo ein schützendes Dach vorhanden, immer wieder einmal zu einer kleinen spontanen Konzerteinlage.
Initiatoren des Chorfestivals waren Johannes Eppelein, evangelischer Dekanatskantor in Rosenheim, Michael Gartner, Leiter des Chorkreises St. Quirinus Fürstätt, Thomas Mandl, musikalischer Leiter der Innphilharmonie Rosenheim und Iris Huber, Leiterin des UNICEF-Teams Rosenheim. Der Eintritt war für alle Konzerte frei, die Spenden des Abends – 5800 Euro kamen zusammen – kommen Projekten von Unicef zugute.
Unterschiedliche Chöre, unterschiedliche Lieder
So unterschiedlich die Chöre, so unterschiedlich war auch ihr musikalisches Repertoire. Von Klassik über Gospel bis hin zu Rock und Pop war alles mit dabei. Die Gospelsingers Rosenheim unter der Leitung von Eric Blond waren mit über 80 Akteuren am stärksten besetzt, die kleinste musikalische Formation war das Vokalquadrat unter der Leitung von Johannes Eppelein mit vier Sängerinnen und Sängern. „Wir wollten mit dieser Veranstaltung die stilistische Vielfalt und den Reichtum der hiesigen Chorlandschaft zeigen“, begründet Johannes Eppelein Sinn und Zweck des Chorfestivals. Darüber hinaus sollten die Chöre auch einmal die Möglichkeit erhalten, sich untereinander besser kennenzulernen.
Die Idee ging auf. Die Sitzplätze in den Kirchen, dem Ballhaus und in der Aula des Ignaz-Günther-Gymnasiums reichten bei weitem nicht für den enormen Andrang aus. Die Zuhörer saßen und standen von Anfang bis Ende dicht gedrängt. „Das ist eine tolle Veranstaltung“, schwärmte Barbara Thum, ehemalige Stadträtin und Grundschullehrerin. Die 70-jährige hofft darum, dass das Chorfestival in Zukunft zu einem festen jährlichen Programmpunkt in der Stadt wird. Begeistert war auch Dekanin Hanna Wirth: „So viele verschiedene Stilrichtungen, so gute Stimmung. Einfach wunderschön“.
Chorsänger hörten Chorsängern zu
Auch den rund 800 Chormitgliedern gefiel der Abend. „Man trifft auf so viele bekannte Gesichter“, freute sich Walpurga Vorwalder. Sie selbst trat beim Chor an der Erlöserkirche in der Kirche St. Nikolaus auf. Zuvor nutzte sie die Zeit, auch einmal andere Chöre zu hören. Claus Tully ist Mitglied im Chor der Innphilharmonie und sang in der Erlöserkirche. „Dadurch, dass die Besucher ständig kommen und gehen, ist so ein Abend für die Chöre zwar nicht ganz einfach, aber es macht trotzdem enorm viel Spaß“, meinte der 65-Jährige nach seinem Auftritt.
Die Kosten für den Abend hielten sich in einem überschaubaren Rahmen, weil alle Chöre auf eine Gage verzichteten. Lediglich für das Ballhaus musste Miete gezahlt werden. Diese übernahm die Stadt. Johannes Eppelein kündigte bereits im Vorfeld an, dass er sich gut vorstellen könnte, dass es in Zukunft in gewissen Abständen immer wieder einmal ein Chorfestival geben wird – abhängig gemacht hat er diese Entscheidung vom Zuspruch bei der Premiere. Angesichts der übervollen Kirchen und Säle können sich die Besucher also wohl auf eine Fortsetzung freuen.
Bericht im OVB 22.05.2019
800 Sänger und eine Premiere
Rosenheim – Unter dem Motto „Rosenheim singt“, findet am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt, 29.Mai, ein Chorfest in der Rosenheimer Innenstadt statt. Die teilnehmenden 26 Chöre wollen mit dem Festival das vielfältige Chorleben der Region öffentlich machen und ihre Zuhörer für das Singen begeistern.
„Chorjunkie“ plant die lange Nacht
Angeregt vom Kulturleben in München und der langen Nacht der Musik, wollte Johannes Eppelein, Dekanatskantor der Erlöserkirche, auch in Rosenheim eine ähnliche Veranstaltung auf die Beine stellen. Der „Chorjunkie“, wie er sich selber bezeichnet, kam vor etwa einem Jahr „aufgrund der zahlreichen Chöre in und um Rosenheim, auf die Idee, eine lange Nacht der Chöre zu veranstalten“, wie er erzählt.
Eine ähnliche Vision hatte zeitgleich, Iris Huber, die Leiterin Unicef Rosenheim, die mit ihrer Idee auf den Leiter der Innphilharmonie, Thomas Mandl, zukam. „Ich wusste ja von der Idee von Eppelein, da habe ich die beiden kurzerhand in Kontakt gesetzt“, sagt Mandl. „Das war sozusagen die Geburtsstunde von ,Rosenheim singt‘.“
Den dreien wurde schnell klar, dass das Interesse der Chöre aus Rosenheim weitaus größer ist als gedacht. „Es war nicht schwierig, Chöre für unsere Idee zu begeistern“, berichtet Huber. Am Ende hätten die Organisatoren sogar Chören absagen müssen, da die fünf Konzertorte bereits voll belegt waren. Trotzdem war es den Initiatoren wichtig, dass „das ganze Spektrum vom Schulchor über den Kirchenchor bis zum Pop- und Konzertchor vertreten ist“, sagt Eppelein.
Mit Michael Gartner, Leiter des Chorkreises St. Quirinus Fürstätt, der von der Idee ebenfalls hellauf begeistert war, holten sie sich Verstärkung für die Organisation. „Nichts ist geeigneter als gemeinsames Singen, um Menschen unterschiedlichster Herkunft miteinander zu verbinden und wenn es nur für diesen einen Abend ist“, sagt Gartner.
Ziel soll es sein, „die Chöre untereinander füreinander zu interessieren, gegenseitig erlebbar zu machen, so wie die hiesige Chorlandschaft einem möglichst breiten Publikum bekannt zu machen“, sagt Mandl.
Abend endet mit gemeinsamem Singen
Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr auf dem Max-Josefs-Platz in Rosenheim. Im Anschluss an den „Rosenheimer Friedensweg“ findet die Begrüßung der Chöre statt. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Auftritt aller rund 800 Sänger gegen 23 Uhr vor dem Salzstadel.
Verschiedene Kurzauftritte in der Fußgängerzone werden bereits vor dem eigentlichen Beginn spontan für Unterhaltung sorgen und auf den Abend einstimmen. Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei, die Spenden des Abends kommen Unicef zugute.
2018
2018: Auftritt beim musikalischen Samstag in Wasserburg: Incantiamo erfreute in der Ledererzeile die Passanten mit Liedern aus den 20 er Jahren, aus Pop und Folk. Thomas Pfeiffer begleitete schwungvoll am E-Piano.
God so loved the world
2017
2017: Gottesdienstgestaltung in Gaberseeund in in Haag mit den Motets von Jenkins